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Frag Dich selbst!

Wie kann ich besser reflektieren?

Ratlosigkeit und das Nichtwissen, wohin es gehen soll, wer kennt es nicht? Und noch wichtiger: wie geht man damit um?

Durchs in sich gehen und auf sich selbst besinnen ergeben sich oft Schlüsselmomente und Wendepunkte, die einem Jahre später noch inspirieren und der Ratlosigkeit Adieu sagen. Zumindest bis zu nächsten Sinnkrise ;) 

Hallo! Wie schön, dass Du Dir etwas Zeit für Dich nimmst. Ich möchte Dir eine kleine Geschichte erzählen, was ich vor 10 Jahren für mich gelernt habe und was nach wie vor ein Game Changer ist: Frage Dich selbst!

Leicht grinsend erinnere ich mich an einen besonderen Abend zurück, der voll von Emotionen und Offenheit war. Meine Freundin und ich hörten einander zu, vertrauten uns aktuelle Gedanken an und wir jammerten uns auch ein bisschen die Ohren voll. Denn vor 10 Jahren gab es Belastungen und Sorgen, die sich in dem Moment einfach schwer anfühlten. Saßen auf meiner Schulter und fühlten sich dort sichtlich wohl.

Meine Gedanken drehten sich im Kreis. Ein Thema, das mich nicht so schnell loszulassen scheint. Es brachte mir ein Gefühl der Hilflosigkeit und dennoch, ich musste es immer wieder ausgraben, ansprechen und man sah mir jedes Mal aufs Neue die Ratlosigkeit an. Immer wieder die gleiche Frage an mein Gegenüber:

"Was soll ich bloß tun?"

10 Fragen an mich, die man sich stellen sollte

Eine Frage die Du bestimmt auch schon oft gestellt hast. Ein Hilfeschrei und ich würde sogar ganz überspitzt sagen: eine Opferhaltung. Eine Aussage, mit der wir Verantwortung (unbewusst) abgeben und jemand anderen dazu auffordern, eine Entscheidung für unser Leben zu treffen. 

Was wir dabei aber nicht vergessen dürfen: Niemand kennt uns so gut wie wir uns selbst. 

Meine Freundin sah mir tief in die Augen und zwar für einige Sekunden mit einem für ihre Verhältnisse strengen Blick. Da sagte sie mit einer klaren Stimme, die ich von ihr so nicht kannte:

"Frag Dich selbst!"

Mir war nicht klar, dass zwei Gläser Wein so weise machen konnten.

Wow. Das hat gesessen. Diese Worte hallten nach:  Frag dich selbst!

Auch heute noch, wenn ich vor einer Herausforderung stehe, habe ich sie immer im Ohr sitzen, wie sie zu mir laut und deutlich und voller Überzeugung sagt: Frag dich selbst!

Damals schoss es mir relativ rasch ein: Ja, sie hat recht. Denn ich kenne die Antwort und traue mich manchmal nur noch nicht, sie laut auszusprechen.  Fremdeinschätzungen können oft hilfreich sein, uns die Antworten der vielen „warum’s“ näher zu bringen - aber Klarheit können wir uns nur selbst verschaffen. Alles was Du dabei empfindest, jedes Gefühl, das hochkommt, ist wertvoll.

Es geht um Verantwortung für unser Ich. Wer oder was hat uns dazu gebracht aufzuhören uns selbst Fragen zu stellen? Zu Hinterfragen und nachzubohren? 

 

Jetzt kommt Dein Game-Changing Moment. 

Fragen an mich selbst für ein glücklicheres Leben

Fange auch Du an, Dich selbst zu fragen: Wieso? Weshalb? Warum? Natürlich wird es Momente geben, wo es schwer fällt, vielleicht sogar schmerzhaft ist.  Nicht jede Erkenntnis ist zu Beginn leicht zu ertragen. Aber keine Angst! Wie wäre es wenn wir gemeinsam mit kleinen "großen" Fragen starten, die nicht unbedingt mit Krisen und Sorgen zu tun haben, sondern ein Stück Klarheit und Glück in Deinen Alltag, in Dein Leben bringen dürfen?

Denn Die Antworten können Dich zu neuen

  • Facetten (wow, in Dir steckt so viel!)
  • Routinen & Gewohnheiten
  • Leidenschaften & Hobbies
  • neuen Erkenntnissen 

führen. 

Schau hin, besinne Dich auf Dich, fühl alles und trau Dich, Dir Fragen zu stellen. 

Die Konzentration auf die eigene Persönlichkeit, mit all ihren bunten Facetten und Bedürfnissen, kann Me-Time und gleichzeitig ein großer Schritt aus der eignen Komfortzone sein.

Ich für meinen Teil kann sagen: Mein Leben wurde ausschließlich positiv beeinflusst, durch das aktive Handeln und der neuen Bewusstheit, ständig Fragen an mich zu richten um ein besseres Verständnis für die eigene Gefühlswelt zu bekommen. Ich erlaube mir, bewusst in mich rein zu hören. Ich weiß dadurch noch mehr, wer ich bin und wohin ich will. Kann das hier und jetzt mehr wertschätzen oder auf meine Bedürfnisse zuschneiden, wenn ich erkenne, es gibt ein Ungleichgewicht in mir. 

Ich habe keine Angst vor dem New-Me, dass in mir schlummert, auf mich wartet und endlich raus will, um viele schöne Abenteuer zu durchleben und zu wachsen. Traust Du dich? Dann wage als ersten Schritt einen Blick in unseren kostenlosen QUESTIONS TO ME GUIDE (diesen bekommst du als Freebie bei der Newsletter-Anmeldung zum Reflektieren & Besinnen.

 Fragen an mich selbst zum Reflektieren

 

Klicke in der Willkommens-Mail auf den Banner und hol Dir was Du möglicherweise gerade brauchst: Gute Fragen an Dich selbst. Vor allem, wieso in der besinnlichen Zeit nicht einfach mal auf sich selbst besinnen?

Happy Day!

CARRIE MORAWETZ Me-Time Kolumne mit Impulsen für den Alltag

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